In einer Wohnung ein Fotostudio - das haben viele Fotografen. Ich verrate dir, wie du deine Wohnung dafür optimal vorbereitest!
Fotoquelle: markusspiske|www.piaxabay.com

Wohnzimmer, die gleichzeitig Lebens- und Arbeitsraum für Fotografen bieten sollen, kommen mit vielen Herausforderungen daher. Aber richtig gemacht , kann das Leben in einem winzigen Studio-Wohnzimmer genauso erfüllsam sein (vielleicht noch mehr ), als in einer normale Wohnung. Diese Geheimnisse sind für Studio-Wohnzimmer jeglicher Größe geeignet. Hole dir ein paar Inspirationen.

Erstelle funktionelle Raumzonen!

Egal ob du in einer Einzimmer- oder Mehrzimmerwohnung lebst. Die Funktionen, die ein Studio-Wohnzimmer erfüllen muss, solltest du berücksichtigen und in Zonen erstellen, die deine Wohnung in Funktionalität unterteilt. Warum? Durch die Schaffung von Wohnzonen , schaffst du dir einen Art Struktur in deiner Wohnung. So kannst du die Auswahl deiner Möbel leichter treffen und diese nach Zweck auswählen. Dies verleiht dir eine wesentlich bessere Aufmerksamkeit, die dir bei deiner Arbeit als Fotograf auf jeden Fall helfen wird.

Verdoppel deinen Raum!

Die Leute, die ihr Fotostudio in der Wohnung haben, wollen weniger Möbel, damit sie Platz sparen können. Aber Sie wissen auch, dass zwei oder drei kleine Dinge besser sind, anstatt einer großen Sache.Warum? Sie können viel flexibler in ihrem Studio agieren. Beispielsweise lassen sich zwei kleine Couchtische in einem Studio-Wohnzimmer besser verrücken als ein großer sperriger Wohnzimmertisch. Mit der Entscheidung für kleinere Möbel machst du deinen Arbeitsraum flexibel, für was auch immer du ihn brauchst.

Lass es positiver aussehen!

Unabhängig von der Größe deiner Wohnung, gibt es Tricks, die du einsetzen kannst, um Möbel und Raum positiver, heller und luftiger aussehen zu lassen.Gerade bei Fotografen spielt eine helle Atmosphäre eine große Rolle. Ein optimales Licht ist wichtig für die Belichtung der Fotos.Setze dafür helle Farben für Wände und Möbel ein. Diese reflektieren das Licht besser als dunklere Töne.

Halte die Balance!

In Atelierräumen, wo ein Zimmer fast nur für die Austellung deiner Fotos dient, ist es gerade bei einer Ein- bzw Zweizimmerwohnung schwer, mal abzuschalten. Achte besonders darauf, deine Wohnung so zu gestalten, dass du auch mal weg von der Fotografie kommst. Das hilft bei der Inspirationsfindung ungemein.Teile deine Wohnung auf – halte Balance – du brauchst einen Ort für einen Rückzug von der Kunst.

Nimm Möbel die gut aussehen – ohne jeglichen Schnickschnack!

In einem Wohnzimmer, an denen du auch Fotografien erstellst,  sollte durchaus Schick aussehen. Achte aber bei der Wahl deiner Möbel, dass diese ein schlichtes Design haben. Passe auf bei Möbeln mit Verzierungen und Ornamenten, diese bringen schnell ein Ungleichgewicht in dein Studio. Sie lenken schnell von der Fotografie ab. Bei der Wahl von schlichten, minimalistischen Möbeln, fällt alles nur auf ein Thema – den Fotos.

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